Busfahrt: Die steilste Strecke Europas

Das ist Swissness pur. Die gelben Busse der Post, genannt PostAuto, mit ihren markanten Drei-Klang-Hörnern fahren auf Strecken, die schon mit dem Fahrrad eng wirken. Im nachfolgenden Video werden Ausschnitte der Strecke von Kiental auf die Griesalp gezeigt. Diese Berner Oberländer Strecke weist bis zu 28 Prozent Steigung auf und ist damit die steilste Bergstrecke Europas. Faszinierend, dem Chauffeur zuzuschauen.

BMW 02: Elektromobil vor vierzig Jahren

Wer wusste, dass BMW schon in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen experimentierte? Unter Ausschluss der Öffentlichkeit testete man einen umgebauten 02er Modell, der im Motorraum zwölf zusammen geschlossene herkömmliche Autobatterien montiert hatte. Die allein brachten dem BMW ein Zusatzgewicht von 350 Kilometer und ermöglichten eine Reichweite von ca. 60 Kilometern. Nicht schlecht, würd’ ich sagen.

Schade, ging danach über vierzig Jahre nichts mehr in dieser Richtung. Jedenfalls nicht öffentlich.

BMW und VW: Ladestationen in den USA

In unseren Breitengraden wird der Begriff Elektrofahrzeug immer noch zuerst mit einem Golf Caddy oder einen Hauswart-Wägelchen auf einem Campingplatz in Verbindung gebracht. Aber welch’ Überraschung: Während bei uns noch kaum irgendwo eine öffentliche Ladestation für Elektromobile steht, gibt es in Japan bereits mehr elektrische Versorgungsstationen (nämlich 40’000) als solche, die erdölbasierte Treibstoffe anbieten (34’000).

Das ist eine Entwicklung, die vor Jahren noch niemand so richtig vorausahnen konnte. Und verpassen will sie natürlich auch keiner der Automobilhersteller. So ziehen in Nordamerika zum Beispiel Volkswagen und BMW gemeinsam am gleichen Strick, indem sie ein Abkommen mit Chargepoint unterzeichneten. Chargepoint betreut ein über 20’000 Ladestationen umfassendes Netz und soll dank der Unterstützung von BMW und VW auch weiter öffentliche Strom-Tanken eröffnen.

Die Ziele sind ambitiös. Auf der Strecke zwischen Washington und Bosten – rund 700 Kilometer – soll bis Ende 2015 ca. alle 80 Kilometer eine Ladestation stehen, die in 30 Minuten rund 80 % der Batteriepapazität auflädt. Das könnte nach Meinung verschiedener Experten kurzfristig mehr Signalwirkung haben als praktischen Nutzen. Denn noch sind es verhältnismässig wenige Fahrzeuge, die von so einem Netz profitieren. Und die Investoren brauchen vermutlich Geduld, bis die Strom-Tankstellen rentieren. Aber die Tatsache, dass ein Netz an Stationen da ist, könnte doch einige Konsumenten davon überzeugen, dass ein Elektrofahrzeug die richtige Wahl ist.

Quelle: auto-medienportal.net

So einfach lässt sich ein Mega-Truck parkieren

Hitachi hat für seine Mega-Minentrucks eine Technologie von Nissan lizenziert. Mit mehreren Kameras erfasst das System die Lage rund um das Fahrzeug und erzeugt eine Art Draufsicht. Einfacher und übersichtlicher geht’s wohl nicht mehr. Und damit lässt sich selbst der grösste Truck parkieren, als wär’s ein Kleinwagen. Fast.

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